Und noch’n Hacker zum AustriaCon 2016

Christina Hacker
AM ABGRUND DER UNSTERBLICHKEIT
Perry Rhodan FanEdition 18
Perry Rhodan FanZentrale e.V., August 2016, Paperback, 96 Seiten DIN A5
Mai 1514 NGZ. In der Milchstraße brodelt es.
Während im Sol-System der mysteriöse Techno-Mond die Terraner verängstigt, versucht Polyport-Präfekt Perry Rhodan den Konflikt zwischen Northside-Tefrodern und Jülzzish um den Polyport-Hof ITHAFOR-5 zu entschärfen.
Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt verübt ein Unbekannter einen Giftanschlag auf einen engen Freund Perry Rhodans. Sofort mischt sich der Unsterbliche in die Ermittlungen ein – sehr zum Leidwesen der verantwortlichen TLD-Agentin Fiona Foniqi. Trotz der gegenseitigen Animositäten jagen sie gemeinsam den Attentäter, der ihnen immer einen Schritt voraus scheint.
Als sich der Zustand des Freundes verschlechtert und ihm nur noch wenige Tage zum Leben bleiben, treffen Rhodan und Foniqi eine folgenschwere Entscheidung. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

Christina Hacker, Jahrgang 1974, geboren und aufgewachsen im thüringischen Saalfeld/Saale, lernte nach dem Abitur Mediendesignerin und studierte anschließend Elektrotechnik in der Fachrichtung Medientechnik. Seit 2003 arbeitet sie im Großraum München freiberuflich als Ingenieurin und technische Redakteurin. Sie lebt mit ihrem Mann in Südostoberbayern.
Bereits seit dem Abitur schreibt sie Fanfictionstorys und Artikel für Star-Trek-Fanzines. Als verantwortliche Redakteurin kümmert sie sich seit 2014 um den Newsletter der PRFZ. Nach FanEdition 15 ist »Am Abgrund der Unsterblichkeit« ihr zweiter Roman im Perryversum.

Über ihren Roman sagt sie: »Nachdem der Zeitrahmen durch den Wettbewerb festgelegt war, musste ich nicht lange überlegen. Ich wollte eine Vorgeschichte zu Andreas Eschbachs ›Der Techno-Mond‹ schreiben. Der Roman war damals mein Wiedereinstieg in die PERRY-RHODAN-Erstauflage. Mir gefiel, wie der Autor Perry Rhodans Privatleben schilderte. Auch ich wollte den Polyport-Präfekten von seiner menschlichen Seite zeigen, die Verantwortung, die auf ihm lastet. ›Am Abgrund der Unsterblichkeit‹ bedeutet: Jede Entscheidung, die ein Unsterblicher wie Perry Rhodan trifft, führt ihn an den Abgrund. Ein Schritt in die falsche Richtung und er gefährdet das Leben von Menschen.«

Die PRFZ FanEd zum AustriaCon 2016

Roman Schleifer
DER NOTRUF
und vier weitere STELLARIS-Storys
Perry Rhodan Edition AustriaCon 2016
Perry Rhodan FanZentrale e.V., August 2016, Paperback, 84 Seiten DIN A5
Anlässlich des AustriaCon 2016, der Zwanzigjahrfeier des PERRY-RHODAN-Stammtischs Wien ergänzt PR-STARDUST- und STELLARIS-Autor Roman Schleifer seine bislang elf STELLARIS-Geschichten aus der Erstauflage. In fünf Geschichten entführt er uns auf den terranischen Frachter STELLARIS, der seine Routen durch die Galaxis zieht.
In »Der Notruf« betritt er mit dem PR-Risszeichner Gregor Paulmann Neuland. Gemeinsam haben sie eine Kurzgeschichte und die Risszeichnung einer Space-Jet verknüpft und beides parallel erstellt. Die Risszeichnung beeinflusste die Story und umgekehrt, damit der Leser den Figuren aus der Geschichte in der Risszeichnung folgen kann.
In weiteren vier Geschichten bietet Roman Schleifer dem Fan eine Alternativstory zur offiziellen STELLARIS-Folge 41, schickt einen Versicherungsdetektiv auf Spurensuche, lüftet das Geheimnis eines Geistes und zeigt die Folgen einer verlorenen Wette.
Auch Hans-Jochen Badura, der Gewinner des AustriaCon-2016-Titelbildwettbewerbs ließ sich von der Story inspirieren und setzte eindrucksvoll eine Szene der Geschichte als Titelbild um.

Fernfrachtraumschiff Colossus III

Es hat länger als ein Jahr gedauert, aber jetzt ist es endlich geschafft.

Mein dritter Roman mit den Abenteuern des Fernfrachtraumschiffs Colossus ist als eBook erschienen.cover-leftlane_h400Im Kindle-Format erhältlich: http://www.amazon.de/dp/B01JEK6SQQ

und als ePub in allen Online-Shop von Tolino-Media

 

„Klappentext“:

Dritter Roman
mit den Abenteuern des Fernfrachtraumschiffs Colossus.

Sie sind Prospektoren und eigentlich ist es ihr Job, fremde Welten zu erkunden, um neue Rohstoffquellen zu finden. Doch vor allem sind sie Schatzjäger, die sich immer wieder auf die Suche nach wertvollen Artefakten untergegangener Zivilisationen begeben. Als sie von einer Welt erfahren, auf der die Hinterlassenschaften einer erloschenen Hochkultur noch vollständig erhalten sind, können sie der Verlockung nicht widerstehen. Doch auf dem zweiten Planeten von SCO-0438, auf dem vor langer Zeit alles Leben verschwunden ist, lauert etwas, das dort eigentlich nicht mehr sein dürfte und dennoch seit Jahrtausenden auf neue Opfer wartet.

 

Und wieder ein ANDRO –

Sylvana Freyberg & Ralf Boldt (Hrsg.)
SCIENCE-FICTION TRIFFT MEDIZIN
Das Conbuch zum MediKonOne 2016
ANDROMEDA SF MAGAZIN 154
SFCD e.V., Murnau am Staffelsee, Juli 2016, 156 Seiten 148 x 255 mm
ISSN 0934-330X – EUR 5,90
Bezug: SFCD-Archiv, archiv[at]sfcd.eu

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3. Perry-Rhodan-Abend im Rodgau

Die Phantastische Gemeinschaft Rodgau e.V. veranstaltet ihren 3. Perry-Rhodan-Abend am Samstag 25.06.2016 im Jugendhaus Dudenhofen, Freiherr-vom-Stein-Straße 8, 63110 Rodgau.
Den einführenden Vortrag (10 Minuten) ‚Perry Rhodans Landung auf dem Mond‘ hält Roger Schulz vom Perry-Rhodan-Stammtisch Mannheim. Als Gäste plaudern aus dem Nähkästchen die Teamautorinnen Michelle Stern, Verena Themsen und der Teamautor Rüdiger Schäfer.

Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

34. Wetzlarer Tage der Phantastik 2016

Freitag, 2. September 2016, bis Samstag, 3. September 2016
Disruptionen: Mit dem Unwahrscheinlichen rechnen.

Mit dem Begriff der disruptiven Innovation werden technische Neuerungen bezeichnet, die zunächst unscheinbar sind, im Laufe der Zeit aber bestehende Technologien oder Verfahren vollständig verdrängen. Für die Inhaber einer veraltenden Technologie kommt eine solche Disruption oftmals wie der Blitz aus heiterem Himmel, glauben sie doch aus jahrelanger Erfahrung ihr Marktsegment zu kennen und seine Entwicklung mit ihren Prognosewerkzeugen vorhersehen zu können. Disruptionen kommen aber aus Kontexten, die außerhalb des Erwartbaren liegen, die also auch mit herkömmlicher Marktforschung nur schwer zu erfassen sind.

Über diese enge ökonomische Definition hinaus lassen sich Disruptionen aber auch als all jene Ideen fassen, die zwar schon gedacht sind, aber noch nicht ihre volle Wirkung entfaltet haben. Solche Ideen, die zunächst nicht lukrativ erscheinen, erweisen sich oft als Keimzellen der Innovation. Die Science Fiction ist voll von Beschreibungen solcher Ideenkeime, die in der Zukunft ihre disruptive Kraft entfalten können. Darüber hinaus gestattet es das Medium der Fiktion, solche Ideen, die vielleicht noch als rückständig, primitiv oder unrentabel angesehen werden, zu ganzen Szenarien zu entfalten, die den disruptiven Prozess kreativ nachvollziehen.

Das Symposium möchte diesen Ideenkeimen nachgehen und ein Panoptikum dessen zusammenstellen, was in der Science Fiction an disruptiven Ideen schlummert. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Szenarien liegen, die als Folge von Disruptionen entstanden sind. Darüber hinaus sollen die Entstehungsbedingungen von Disruptionen anhand von Science-Fiction-Texten näher untersucht werden.

Tagungsbeitrag: 30,00 € / 20,00 € (ermäßigt)

Info und Anmeldeung: www.phantastik.eu

DSFP 2016: Die Preisträger

Das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction-Preises freut sich, die Preisträger des DSFP 2016 bekanntzugeben. Für den DSFP 2016 sind alle im Original in deutscher Sprache im Jahr 2015 erstmals in gedruckter Form erschienenen Texte des Literaturgenres Science-Fiction relevant.

Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2016 wird am Samstag, den 13.08.2016, auf dem MediKonOne, dem JahresCon des Science Fiction Club Deutschland e.V., in Oldenburg vergeben. Der DSFP ist mit 1.000 Euro je Kategorie dotiert.

Das Komitee beglückwünscht die Preisträger und Platzierten zu ihrem Erfolg und bedankt sich bei den Herausgebern und Lektoren, den Verlagen und ihren Mitarbeitern für die Unterstützung der deutschsprachigen Science-Fiction. Besonderer Dank gilt den Autoren und Verlagen, die die Arbeit des Komitees durch Überlassung von Leseexemplaren unterstützt haben.

Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2016 für die beste Kurzgeschichte geht an:

»Operation Gnadenakt« von Frank Böhmert. In: phantastisch 57. Atlantis-Verlag. Ausgabe 1/2015. ISSN 1616-8437

Die weiteren Platzierungen:

  • »Der heilige Wasserabsperrhahn« von Uwe Hermann. In »Das Amt für versäumte Ausgaben: Kurzgeschichten – Band 4«. Createspace 2015. ISBN 978-1-517-55210-7
  • »Tremolo« von Gabriele Behrend.  In: NOVA 23. Amrun-Verlag. 06/2015. ISSN 1864-2829
  • »Le Roi est mort, vive le Roi!« von Guido Seifert. In: NOVA 23. Amrun-Verlag. 06/2015. ISSN 1864-2829
  • »Der Zwillingsfaktor« von Christian Weis. In: Exodus 33. 09/2015. ISSN 1860-675X
  • »Ein glücklicherer Ort« von Boris Koch. In: Exodus 33. 09/2015. ISSN 1860-675X
  • »Diese verdammten Alienzombieroboterviecher« von Frank Lauenroth. In: »Die Magnetische Stadt: 2014 Collection of Science Fiction Stories«. Verlag für Moderne Phantastik, Radeberg 2015, ISBN 978-3-98169-295-2.
  • »Shamané« von Norbert Stöbe. In NOVA 23. Amrun-Verlag. 06/2015. ISSN 1864-2829.

Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman«

Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2016 für den besten Roman geht an:

»Das Schiff« von Andreas Brandhorst. Piper 2015. 544 Seiten. ISBN: 978-3-49270-358-1

Die weiteren Platzierungen:

  • »Meran« von Dirk van den Boom. Atlantis Verlag 2015. 240 Seiten. ISBN 978-3-86402-282-1
  • »Paradox« von Phillip P. Peterson. Bastei Lübbe 2015. 478 Seiten. ISBN 978-3-404-20843-2
  • »Feuer am Fuß: Die Maeva-Trilogie 3« von Dirk C. Fleck. p.machinery 2015. 356 Seiten. ISBN: 978-3-95765-037-5
  • »Das Licht von Duino« von Frank W. Haubold. Atlantis Verlag 2015. 450 Seiten. ISBN 978-3-86402-274-6

Kleefeld den 16. Mai 2016
Für das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction Preises
Ralf Boldt
Vorsitzender

Wenn Rechtsextremisten die SF erobern

Hermann Ritter, Johannes Rüster, Dierk Spreen, Michael Haitel (Hrsg.)
HEUTE DIE WELT – MORGEN DAS GANZE UNIVERSUM
Rechtsextremismus in der deutschen Gegenwarts-Science-Fiction | Science-Fiction und rechte Populärkultur
AndroSF 54
p.machinery, Murnau, Mai 2016, 216 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 049 8 – EUR 11,90 (DE)
eBook-ISBN 978 3 7396 5212 2 – EUR 5,99 (DE)
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SF vom Schreibtisch des Fans

Wolfgang Morgenstern
DIE LETZTE SÄULE
Perry Rhodan FanEdition 17
Perry Rhodan FanZentrale e.V., Mai 2016, Paperback, 84 Seiten DIN A5
EUR 7,10 (EUR 4,20 für PRFZ-Mitglieder)

Der Verkaufsstart erfolgt auf dem ColoniaCon 2016 am 28.05.2016. Ab 30.05.2015 dann Verkauf über den Space Shop der PRFZ (http://www.prfz.de/space-shop.html).

Man schreibt das Jahr 2016. Ganz Europa wird von einer Handvoll hirnloser Bürokraten beherrscht, die den lieben langen Tag nichts Besseres zu tun haben, als über den Krümmungsgrad von Salatgurken nachzudenken, und wie sie das Geld, das sie uns aus der Tasche gezogen haben, möglichst eindrucksvoll wieder ausgeben können. – Ganz Europa? Nein! Ein stures Inselvolk am nördlichen Rande des Alten Kontinents leistet immer noch zähen Widerstand gegen den Despotismus aus Brüssel.
So viel Frechheit kann nicht ungestraft bleiben. Aufgehetzt von wem auch immer, marschieren die Spanier in Gibraltar ein und annektieren die letzte britische Kolonie. Obwohl längst in einem nahe gelegenen Paralleluniversum ansässig, zögert Raumkapitän Guy Nelson, Nachfahre des legendären Admirals Horatio Nelson, keinen Augenblick, dem bedrängten Heimatland zu Hilfe zu eilen und die Führung des Untergrundkampfes zu übernehmen. Mehr und mehr schält sich heraus, dass er wohl tatsächlich DIE LETZTE SÄULE des untergehenden Empires ist …

Über den Autor:
Wolfgang Morgenstern, geboren 1968 in Bochum (NRW). Dort Schulbesuch und Abitur. Studium der Philosophie, Volkswirtschaft und Soziologie. Seit 1998 lebt er in Belgien.
Geschrieben hat er seit den Neunzigern, aber bis vor einigen Jahren nur zum privaten Vergnügen. 2012 oder 2013 erschien eine Kurzgeschichte in »Paradise 90«, dem Fanzine des TCE, 2014 dann eine weitere im Conbuch des ColoniaCon.

Neu: Eriks Bücherbrief #630 (April 2016)

Ab sofort gibt es auf der Seite des Science Fiction Treffs Darmstadt (www.sftd-online.de) die neueste Ausgabe von „Eriks Bücherbrief“ wieder als kostenlosen PDF-Download. Das Heft vom April 2016 trägt die Nummer 630.

Bücherbrief 630