Der DORT.con sucht Freiwillige!

Das Team der Dortmunder Science Fiction-Convention (kurz DORT.con) hat einen Aufruf zur Verstärkung seines Helferteams gestartet. Um Engpässe in der Organisation zu schließen, die bei den letzten DORT.cons bereits aufgefallen waren, werden dringend mehr Unterstützer gebraucht, so das Con-Komitee. „Gerade mit Blick auf unsere Eurocon-Bewerbung für 2017 möchten wir das Team verstärken“, erklärt DORT.con-Chairman Arno Behrend dazu. Neben den „Vollzeit-Gophern“, die bis jetzt eingesetzt werden, wirbt das Komitee deshalb schon für die Veranstaltung im März dieses Jahres um zusätzliche „Volunteers“, die sich jeweils  für begrenzte Zeitabschnitte melden. Dafür werden sie auch nach einem neuen System entschädigt. Für eine Stunde Mitarbeit auf dem DORT.con soll es für jeden Volunteer einen sogenannten „DORT.bon“ im Wert von 2,50 Euro geben. Die DORT.bons lassen sich in der Bücherbörse des Cons einlösen. Eine Einlösung an der Conkasse in bar ist auch möglich, allerdings zu einem niedrigeren Satz von 1,50 Euro. Neben den Bons bietet eine Mitarbeit auf dem Event auch einen reizvollen Blick hinter die Kulissen, so das Komitee weiter. Wer den DORT.con durch sein Engagement auf der Veranstaltung unterstützen will, kann sich per E-Mail beim Komitee melden, unter Helfer@DORTcon.de und zwar möglichst bis zum 13. März. Der nächste DORT.con findet am 21. und 22. März statt. Für Aufbauarbeiten muss schon am Freitag, dem 20.3. mit angepackt werden. Näheres zum Con findet sich unter www.DORTcon.de.

Zu AndroSF 50 …

Für denjenigen, den es interessiert: Michael Schmidt hat Michael Haitel, den Verleger von p.machinery, anlässlich des 10jährigen Verlagsjubiläums, anlässlich des fünfzigsten AndroSF-Bandes (»p.graffiti«, Kurzgeschichten) und anlässlich diverser anderer Dinge interviewt: hier ist es nachzulesen.

Nochmal Franke bei Telepolis

Zur Entstehung der Geschichte »Der grüne Komet« legt Telepolis noch einen Beitrag von Herbert W. Franke nach: hier.

Der grüne Komet bei Telepolis

Des Heise-Verlags »Telepolis« hat den ersten Band der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke«, »Der grüne Komet« (AndroSF 46) vorgestellt: hier. Anlass ist nicht zuletzt das Erscheinen des Kometen »Lovejoy« der »als diffus leuchtender grüner Fleck am westlichen Nachthimmel« sichtbar ist (und schon im August 2014 entdeckt wurde): »Natürlich Zufall – oder hat sich da eine Vision erfüllt? Science-Fiction-Autoren wie Herbert W. Franke haben keine Visionen mit der Aussicht auf Erfüllung, aber immerhin genug Phantasie, um Situationen zu beschreiben, die phantastisch, aber prinzipiell möglich sind.«

Rattus Libri 145 erschienen

In “Rattus Libri 145” 85 Seiten 72 Rezensionen und ein Artikel über “Die Freude am Zeichnen”, der abgerundet wird durch ein Interview mit dem Künstler Lothar Bauer einschließlich eines Tutorials.

“Rattus Libri 146” erscheint voraussichtlich im Februar.
Vorschau:
Amanda Maciel: “Das wirst du bereuen”, Graham Masterton: “Irre Seelen”, Helmut W. Pesch: “Das große Elbisch Buch”, Brian Michael Bendis/David Mack: “Daredevil: Das Ende aller Tage”und vieles mehr.
.Das neuste Rattus Libri kann man hier laden:
http://www.phantasti…cover/RL145.pdf

http://saargau-arts.de/2015/01/rattus-libri-145-erschienen/

 

Rettungskreuzer Ikarus Nr. 57 Holger Pohl “Im Schatten des Mondes”

Der erste Band einer Trilogie von Rettungskreuzer Ikarus, der Weltraum Serie aus dem Atlantis Verlag, ist erschienen.
Alle drei Cover werden von mir sein.
Nebeneinander gelegt werden sie dann ein komplettes Bild ergeben.

Rettungskreuzer Ikarus Band 57
“Im Schatten des Mondes” von Holger Pohl
Es beginnt als einfache Rettungsmission: hinfliegen, abholen, zurückkommen.
Doch ganz so einfach ist es nicht, denn die Fäden werden im Hintergrund gezogen. Sie sind unsichtbar – vorläufig – und jene, die die Fäden halten, zeigen sich nicht. Ihr Interesse am Mond von Valeran geht weit über das hinaus, was auf den ersten Blick erkennbar ist.
Roderick Sentenza und die Crew der Ikarus werden in ein Spiel geworfen, dessen Tragweite sie nicht überblicken können. Doch wer kann das? Kann es überhaupt jemand?

Atlantis Verlag

Cover Lothar Bauer
http://www.saargau-arts.de

p.graffiti – Zum 10jährigen von p.machinery

Im April 2004 erschien das erste Buch unter dem Verlagslabel p.machinery. Im Jahr 2014 feiert p.machinery sein 10jähriges Bestehen. Und noch im Dezember 2014 erscheint mit dem Band 50 der Reihe »AndroSF« das Jubiläumsgeschenk, das 15 Autoren dem Verlag und seinem Verleger Michael Haitel gemacht hat.

Michael Haitel (Hrsg.)
p.graffiti
10 Jahre p.machinery
AndroSF 50
p.machinery, Murnau, Dezember 2014, 332 Seiten
Paperback: ISBN 978 3 95765 022 1 – EUR 13,90 (DE)
Hardcover: ISBN 978 3 95765 023 8 – EUR 22,90 (DE) (limitierte Auflage)

Wir feiern das 10jährige Jubiläum eines Verlages.  Einer Propagandamaschinerie. p.machinery. Mit Geschichten ausgewählter Autoren: Paul Sanker, Vincent Voss, Arno Endler, D. J. Franzen, Gabriele Behrend, Marianne Labisch, Frederic Brake, Axel Kruse, Sven Klöpping, Achim Stößer, Tedine Sanss, Christian Künne, Arndt Waßmann, Galax Acheronian und Enzo Asui. Inspiriert von der Musik der Band »Extreme II« und ihrem Album »Pornograffitti«.
So – get the Funk out!
Mit einer Titelabbildung von Galax Acheronian, mit sieben 4farbigen Innenillustrationen von Lothar Bauer und einem erhellenden Nachwort des Herausgebers.

Bis zum 14.12.2014 kann jedermann das Buch zum Subskriptionspreis bestellen: Das Paperback kostet dann EUR 12,90, das Hardcover EUR 20,90, jeweils incl. Versandkosten.
Die Bestellung erfolgt per Email an michael@haitel.de (und nur auf diesem Weg, nicht über den Buchhandel!), es ist die gewünschte Menge, die Rechnungs- und die ggf. abweichende Lieferanschrift zu nennen.
Die Lieferung erfolgt mit beigefügter Rechnung; Vorauskasse ist nicht erforderlich.
Die Chancen stehen gut, dass das Paperback noch vor Weihnachten geliefert werden kann; beim Hardcover steht leider fest, dass der Schaltungsdienst Lange aus Kapazitätsgründen vor Weihnachten nicht mehr fertig werden wird, so dass die Lieferung im Januar 2015 erfolgen wird.

Die Wiederauferstehung des Metall-Lebens

Jörg Hugger
TOD ODER METALL-LEBEN
AndroSF 47
p.machinery, Murnau, Dezember 2014, 456 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 95765 021 4 – EUR 15,90 (DE)
als eBook: in Vorbereitung

Metall-Leben – eine Erfindung verändert die Welt. Unterseekabel wachsen durch die Ozeane von Kontinent zu Kontinent und umspannen die Welt. Bäume aus Metall-Leben ernten Rohstoffe aus Mülldeponien und auf Asteroiden. Selbst den Weg ins All findet das Metall-Leben mit der richtigen Programmierung.

Collin Southcliff, Gründer des Technologiekonzerns NanoMet, hat mit dem Metall-Leben Milliarden verdient und sucht den Weg ins All, mit dem Ziel, den Weltraum zu erobern.
Doch seine Jugend holt ihn ein. Der Geheimbund, mit dem er sich eingelassen hat, verstrickt ihn in eine Intrige, in ein Netz aus Lügen, Erpressung – und macht auch vor Mordanschlägen nicht halt. Das Komplott, in das Southcliff hineingezogen wird, bedroht nicht nur ihn, sondern die ganze Menschheit. Er sieht sich mit einem Kampf auf Leben und Tod konfrontiert. Auf Metall-Leben und Tod …

Titelbild und Innenillustrationen stammen von Lothar Bauer.

Herbert W. Franke bei p.machinery

Herbert W. Franke
DER GRÜNE KOMET
Science-Fiction-Erzählungen
SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, Band 1
hrsg. von Ulrich Blode und Hans Esselborn
AndroSF 46
p.machinery, Murnau, November 2014, 236 Seiten
Softcover – ISBN 978 3 95765 019 1 – EUR 11,90 (DE)
Hardcover (limitierte Auflage) – ISBN 978 3 95765 020 7 – EUR 23,90 (DE)

weiterlesen »

Quadratisch, praktisch, neu

Michael Weisser
IM SOG DES STRUDELS DER WORTE
Visuelle und akustische Poesie
Die|QR|Edition – Edit 2
p.machinery, Murnau, Oktober 2014, 50 QR-Codes (davon 39 in Farbe), 180 Seiten, 210 x 210 mm
Softcover: ISBN 978 3 95765 012 2 – EUR 18,90 (DE)
Hardcover (limitierte Auflage): ISBN 978 3 95765 013 9 – EUR 35,90 (DE)
Stellen Sie sich vor: Es gibt einen Ort ohne Absprachen, ohne Übereinkünfte, ohne Vereinbarungen, ohne Regeln, ohne Sanktion – ohne einengende Grenzen.
Alles wird möglich!
Was würden Sie an diesem Ort vermuten?
Abenteuer, Freiheit, Gefahr – oder Poesie?

Poesie ist die Inspiration, sich selbst als Neues zu entdecken. »Im Sog des Strudels der Worte« bietet optische und akustische Poesie zum Erleben. Dieses neue Medium des Bremer Künstlers Michael Weisser verbindet das analoge Buch der Worte mit dem digitalen Internet der Bilder und Klänge.

Dieser Hybrid aus alphanumerischen Zeichen und i:Codes versteht sich als erlebnisreiche Exkursion in die Fremde, die im Übermorgen auf uns wartet. Wer die gestalteten »i:Codes« im Buch mit einem QR-Reader (z. B. i-nigma) scannt, wird mit Webseiten verbunden, auf denen die Gedichte von Schauspielern professionell und eigenwillig rezitiert werden. Hier verbindet sich Optik mit Akustik.

Die Publikation enthält neben den Gedichten einen Essay des Kunstkritikers Dr. Rainer Bessling über »Die ›i:Codes‹ des Michael Weisser – oder: Wenn der sichtbare Vordergrund einen unsichtbaren Hintergrund bietet« sowie einen Essay von Michael Weisser mit dem Titel »Was Worte mit mir gemacht haben und was ich mit Worten gemacht habe«.