AD ASTRA 1-100 von Hary Production kostenlos

AD ASTRA – die einzigartige Science-Fiction-Reihe

Aus dem Hary-Production-Newsletter vom 01.12.2008!

Also Lesestoff genug!

Ob es Euren Ansprüchen genügt das müßt Ihr selbst entscheiden.

Aber warum nicht mal reinschnuppern!?

‘Ich hasse den Ausspruch: ‘Früher, ja da war alles ganz anders, nämlich viel besser!’ Genauso wie ich den Ausspruch hasse: ‘Ach, das ist doch völlig veraltet. So hat man das vielleicht früher mal gemacht!’
Obwohl: Auf AD ASTRA trifft sogar beides zu!

Erste Aussage, da bezieht es sich einfach auf die Tatsache, dass es das goldene Zeitalter von Heftroman und Co. wirklich einmal gab! Nicht nur Nostalgiker erinnern sich an jene goldene Zeit, in der die Verlagslandschaft noch sehr facettenreich gewesen war und auch die bis heute gebliebenen, ganz wenigen Verlage mehr auf Vielfalt als auf Einfalt setzten. Da kamen insgesamt gesehen schon mal in einem einzigen Monat mindestens so viele neue Titel auf den Markt (wurden den hungrigen Lesern zum Fraß vorgeworfen, um es mal salopp zu formulieren) als heutzutage in mehreren Jahren.

Was, um alles in der Welt ist denn eigentlich inzwischen geschehen, dass es heutzutage eben bei weitem nicht mehr so ist?

Hier kommt die zweite Phrase ins Spiel. Unter anderem. Denn man höre und staune: ‘… ist doch völlig veraltet!’ Man muss es sich wirklich einmal vorstellen: Das, was wirklich gut ist und sogar Spaß macht … das ist veraltet. Was ist denn stattdessen (und nur angeblich!) besser? Einfalt? Lieber ganz wenige Titel möglichst häufig verkaufen als viele Titel im Angebot zu haben? Klar, da lässt sich selbstverständlich leichter Geld verdienen! Da haben wir es: Es ist völlig veraltet, Leser zufrieden zu stellen, denn es ist hochmodern, Leser möglichst gnadenlos zur Kasse zu bitten!

Aber bevor mir die Verlage auf die Eisen steigen: Sie sind nicht die einzigen Schuldigen. Die Geldgier hat insgesamt den Markt und damit alles, was damit zu tun hat, verändert. Wie ich finde: Zum absolut Negativen! Wie die Geldgierigen finden (sofern sie ihr Konzept überlebt haben, während ihre Konkurrenten reihenweise starben): So ist es wesentlich besser, weil rationeller!

Ich könnte jetzt noch weiter ausschweifen und auch noch die Probleme mit den Grossisten näher schildern. Beispiel: Früher gab es die sogenannte phasenweise Auslieferung von Heften, was die Vielfalt enorm stützte – und dann kamen die Grossisten auf die Idee, sich jedes Angebot zusätzlich bezahlen zu lassen, unabhängig vom Verkauf! Also nicht nur die prozentuale Gewinnbeteiligung allein einzukassieren! Das war das Ende der phasenweisen Auslieferung nach altem Muster und der Beginn des großen Romansterbens. Doch das ist für die Grossisten jetzt deutlich lukrativer und rationeller, zumal der Heftroman genauso wie das am Kiosk zu erhaltende Taschenbuch nur eine eher unwichtige Nebenrolle spielen im Konzert der hochauflagigen Zeitschriften und Zeitungen.

Man muss es sich mal überlegen: Es werden Zeitschriften eingestellt, weil sie ‘nur’ achtundreißigtausendmal verkauft werden (so vor Jahren meine Lieblingszeitschrift: Ich bin darüber heute noch sauer, wie man hier liest). Heftromane werden erst eingestellt, wenn sie die Zehntausendermarke oder noch niedriger unterschritten haben, und Taschenbücher, da ist man noch weniger anspruchsvoll, was die Verkaufszahlen betrifft, wie man mir glaubwürdig versichert hat. Wie gesagt: Nur ein Randgeschäft gegenüber Zeitschriftenauflagen, die bis zu einer Million heranreichen …

Und was, um alles in der Welt, hat das jetzt mit AD ASTRA zu tun?

Alles! Denn angesichts all dieser (und noch viel mehr) Fakten ist und bleibt sie in der heutigen Zeit ein absoluter Anachronismus, was sie (in diesem Fall: leider!) einmalig macht! Dergestalt, dass hier Vielfalt in der Auswahl der Titel genauso einmalig ist wie eben die Tatsache, dass es die Reihe überhaupt gibt. Bis Band 112 im früher beliebten Romanheftformat. Aber die Betonung liegt leider erneut auf ‘früher’, denn ab Band 113 muss auch hier umgestellt werden: Es gibt dann nur noch sogenannte Doppelbände, in der Erstauflage herausgegeben als Paperback (also Bücher). Die Produktionskosten bei niedriger Auflage sind bei Heften einfach zu hoch.

Und jetzt kommt es: Wer kein Geld hat und/oder keins ausgeben will, um sich das einmal näher anzusehen, der darf erfreut die Augen aufreißen: Denn es gibt AD ASTRA von Band 1 bis Band 100 auch kostenlos! Ja, richtig gelesen: Wir tun das nicht deshalb, weil wir bescheuert sind oder sogar zu reich, sondern einfach nur deshalb, weil wir … bescheuert sind und mit aller Gewalt an etwas festhalten, was es früher gab, als alles besser war, golden und so weiter. Von wegen veraltet! Pfui dem, der so denkt! Und man kann nun einmal nur dann die Vorteile erkennen, wenn man sie sich selber anschaut – und dieses wollen wir mit dieser Kostenlos-Maßnahme besonders leicht machen.

Deshalb unser Tipp: Zugreifen! Der Vorrat ist unbegrenzt, denn bei eBooks gibt es kein Auflagenlimit.
Wo ihr das Ganze findet?

Einfach auf die Homepage von www.hary-production.de gehen  und dort über den Link ‘Heftromane’ zur Liste der AD ASTRA – und den kompletten Text könnt ihr dann unter ‘kostenlose Leseprobe’ als pdf-Datei aufrufen – zum Sofortlesen oder auch zum Herunterladen.

Viel Spaß beim Lesen!

Und hier die Titel aller 100 Bände:http://www.kambaa.de/article.php?id=3

Datum: November 29, 2008 03:11:56 PM
Autor: Wilfried A. Hary

valgard

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