Der SFCD-JahresCon 2018: ElsterCon

Der SFCD-JahresCon 2018 ist der ElsterCon unter dem Motto »Ferne Welten«, der vom 21.–23.09.2017 im Haus des Buches, Gerichtsweg 28 in 04103 Leipzig stattfinden wird. Informationen und Details unter www.fksfl.de.

DSFP 2018: Die Gewinner stehen fest!

Das DSFP-Literaturpreis-Komitee hat entschieden: Die Gewinner des DSFP 2018 stehen fest. Alle Details: hier.

Die ewige Suche: GEGEN UNENDLICH bei p.machinery

Die Anthologiereihe »GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten« versammelt dreimal jährlich herausragende Kurzgeschichten des Genres. Anfangs ausschließlich als eBook herausgebracht, erscheint die Reihe inzwischen auch als Taschenbuch im Verlag p.machinery.
Die Herausgeber Awe/Fieberg/Pack sind ständig auf der Suche nach frischen Texten, kreativen Ideen und originellen Einfällen, die dazu geeignet sind, dem Genre neue Impulse zu geben.
Die Herausgeber verstehen GEGEN UNENDLICH als ein Kurzgeschichtenmagazin, in dem vor allem das Ungewöhnliche, Neu- und Andersartige seinen Platz findet. Dabei bieten sie auch bislang unentdeckten Talenten die Möglichkeit, neben etablierten Autoren zu publizieren, denn das Entscheidende ist ein guter Text – fantastisch und mitreißend.

Manuskripte inkl. Kurzvita sind an Michael J. Awe unter eMail gegen_unendlich@gmx.de zu senden.
Anforderungen: Umfang von 3 bis 25 Normseiten (entspricht 5.400 bis 45.000 Zeichen), linksbündig (Flattersatz), 12 Punkt, Zeilenabstand anderthalbzeilig, Dateiformat *.doc oder *.rtf ohne Textauszeichnungen. Als Anführungszeichen sind » und « (ALT+0187 bzw. ALT+0171) zu verwenden.
Bitte nur unveröffentlichte Kurzgeschichten einreichen. Die Rechte an den Kurzgeschichten verbleiben bei den Autoren. Jeder Autor erhält ein Freiexemplar und 30 % Autorenrabatt auf weitere Exemplare, die beim Verlag zu bestellen sind.

Infos auf Facebook: tinyurl.com/gegen-unendlich

Der Mommers, konzentriert

Helmuth W. Mommers
ANDERZEITEN
Erzählungen
AndroSF 77
p.machinery, Murnau, Juli 2018, 580 Seiten, Hardcover
ISBN 978 3 95765 125 9 – EUR 23,90 (DE)
E-Book-ISBN 978 3 xxxx xxxx x – EUR 11,99 (DE)

Begleiten Sie den Autor auf einem Ausflug in nähere und fernere Zukünfte – in die Anderzeiten.
Wenn wir komplett vernetzt sind, Virtual Reality zur neuen Wirklichkeit wird, künstliche Intelligenz uns ersetzbar macht, das Leben mit dem Tod nicht endet … Wenn wir durch die Zeit springen, Aliens mit uns Kontakt aufnehmen, wenn wir Mutter Erde verlassen und ins Universum aufbrechen …
Von romantisch und besinnlich bis böse und politisch unkorrekt reicht die Bandbreite der Erzählungen, angereichert mit Witz, Ironie und Augenzwinkern.

Logik bringt dich von A nach B. Deine Fantasie bringt dich überall hin.
(Albert Einstein)

Helmuth Wilhelm Mommers, geb. 1943 in Wien, war mit 21 Jahren der erste Allrounder im Genre der deutschsprachigen Science-Fiction – als Illustrator, Autor, Übersetzer, Herausgeber und Literaturagent. Sein Debüt als Autor machte er gemeinsam mit Ernst Vlcek, das als Herausgeber mit A. D. Krauß. Aus familiären Gründen 1966 in die Schweiz ausgewandert, musste er eine neue Laufbahn einschlagen, kehrte aber nach einer Pause von 35 Jahren in die Szene zurück. Mit einem Knall: Er initiierte gemeinsam mit Ronald M. Hahn und Michael K. Iwoleit das Magazin NOVA, gab die Anthologiereihe VISIONEN heraus, wurde Story-Redakteur bei SPACE VIEW. Innerhalb von neun Jahren veröffentlichte er 34 Erzählungen, auch in Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Kroatien, Griechenland, Rumänien, Russland, Japan und den USA. Sein letzter Streich war die Gründung der VILLA FANTASTICA in Wien, einer Bibliothek der fantastischen Literatur – als sein Vermächtnis für die Zukunft.
www.helmuthmommers.de

Der Inhalt:

Ein Plädoyer für die Kurzgeschichte

Immer wieder Sonntag
Ein Programm zum Verlieben
Incommunicado
Personal Android
Offline
Kanonenfutter
Bermuda-Dreieck
Zur falschen Zeit
Loris Wunderland
Geschenk von den Sternen
Goodbye James!
Zum Abschuss freigegeben
Romanze in e-Dur
Ein Hund und sein bester Freund
Speck für die Maus
Habemus papam
Mutter Erde, Vater Kosmos
Le dernier cri
Die Tücken der Zeit
Körper zu vermieten
Download
Gepriesen sei die Große Mutter
Stimme des Gewissens
Zeitbeben
Ruhe in Frieden
Wir sind doch keine Wilden!

Bibliografie

[Hinweis: Es lohnt sich nicht, auf ein preisgünstiges Paperback dieses Buches zu warten; ein solches ist nicht vorgesehen. – Das E-Book erscheint zeitgleich mit dem Hardcover.]

Mommers, Helmuth W., ANDERZEITEN. Erzählungen

Wieder verspätet

Noch in der Druckerei – und die hat auch ihre Urlaubszeiten:

ANDROMEDA NACHRICHTEN 262
SFCD e.V., Murnau, Juli 2018, 100 Seiten A4, EUR 8,00. Bezug: SFCD-Archiv, archiv[at]sfcd.eu

Der Inhalt:
Conventions
Clemens Nissen: Die Zukunft und wir
Jürgen Lautner: ConFetti
Jürgen Lautner: Von Hasen und Igeln (5. Aethercircus)
Jürgen Lautner: Once upon a Time in Dortmund
Ralf Boldt: Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2018
Udo Klotz: Der Kurd-Laßwitz-Preis 2018
Karl E. Aulbach: Fantasy
Michael Haitel: Science-Fiction
Michael Schmidt: Zwielicht
Jörg Krömer: Cinema
Gerd Frey: eGames
Ralf Boldt & Robert Hector: Perry Rhodan
Robert Hector: Science
Armin Möhle: Fanzine Kurier
Michael Baumgartner: Reissswolf
Michael Haitel: Story:Files

Das Titelbild stammt von Andreas Schwietzke.

Diese Ausgabe gibt es auch zum Download:
http://www.sfcd.eu/download/pubs/an201-300/an262open.zip

Neuerscheinung für engagierte Sprachpfleger

Rainer Schorm & Jörg Weigand (Hrsg.)
WEIBERWELTEN
Die Zukunft ist weiblich
AndroSF 81
p.machinery, Murnau, Mai 2018, 182 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 131 0 – EUR 10,90 (DE)
E-Book-ISBN 978 3 7438 6772 7 – EUR 5,49 (DE)

»Feminismus ist Faschismus für Feiglinge. Wer mich deshalb einen Rassisten nennt, den nenne ich einen Hundsfott.«
Ralph Giordano (1923–2014)

Mit Demokratie hat das nichts zu tun. Der genderkonforme Bürokrat legt fest, wer was wie sagen und formulieren darf – und welche Positionen man in Folge ausfüllen kann. Gut ausgestattet und steuerfinanziert selbstverständlich, denn Gender ist Staatsziel. Top-down-implementiert und deshalb angenehm diskussionsfrei. Geschlossenheit und Transparenz sind offenbar gefragt: eine schöne und zutreffende Beschreibung für einen Käfig.
Die Autoren haben ihr Gespür genutzt. Gegendert wird das Ergebnis eher nicht sein … dafür ist der Anteil an Satire höher, als ursprünglich erwartet. In Zeiten, in denen Satiriker nicht nur von ausländischen Staatsoberhäuptern über den Paragrafen der »Majestätsbeleidigung« drangsaliert werden, sondern frühere Flaggschiffe der freien Meinungsäußerung wie die ZEIT oder der WDR selbst Satiriker verklagen, könnte man sogar von einem gewissen Risiko sprechen. Wie deprimierend. Und wie beängstigend!

Der Inhalt:
Rainer Schorm – Weiberwelten: Ein Vorwort
Thomas Le Blanc – Flughafeneröffnung erneut verschoben
Karla Weigand – Eisern durchhalten!
Udo Weinbörner – No Sex!
Claudine J. Lamaison – Familienplanung
Rainer Erler – Die Orchidee der Nacht
Andreas Schäfer – Eine Novelle
Klaudia Vormann – Erziehungsmaßnahmen
Hans Jürgen Kugler – Lakshivas Lover
Marie Viking – Gottesmutters Plan
Martina Schleich – So funktioniert Gynäkokratie
Jürgen Pfuhl – Der Kandidat
Monika Niehaus – Drei kurze Grotesken
Jan Osterloh – Kirchenasyl
Rainer Schorm – Das feministische Manifest
Rene A. Raisch – Männer nehmen die Treppe!
Karl-Ulrich Burgdorf – Gender Mainstreaming. Erinnerungen an meine erste (und einzige) Schwangerschaft
Jörg Weigand – Proklamation. Ein Fragment
Cilly Liedermann – Bekenntnis einer Unbelehrbaren
Monika Niehaus – Experiment. Statt eines Nachwortes

Schorm, Rainer & Weigand, Jörg (Hrsg.), WEIBERWELTEN. Die Zukunft ist weiblich

Heinlein, sekundärliterarisch

Bartholomäus Figatowski (Hrsg.)
CHRONIST DER ZUKUNFT
Aufsätze zum Werk Robert A. Heinleins
AndroSF 79
p.machinery, Murnau, Mai 2018, 452 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 128 0 – EUR 14,90 (DE)

Bartholomäus Figatowski: Heinlein-Facetten: Träume und Albträume der Technozivilisation. Zur Einleitung

1. Einzelwerkanalysen:
Simon Spiegel: Utopische Soldaten. Starship Troopers als klassische Utopie | Frank Haberland: Männerbünde im Käferkrieg. Eine vergleichende Lektüre von Kriegergemeinschaften und Zivilgesellschaften bei Robert A. Heinlein und Ernst Jünger | Christian Künne: Die Freiheit der Manipulation – Ein Essay zu Heinleins Demokratieverständnis aus politökonomischer Sicht | Felix Woitkowski: Das fremde Eigene, das eigene Fremde. Fremdheitskonstruktionen in Robert A. Heinleins Werk am Beispiel von The Star Beast, Podkayne of Mars und Stranger in a Strange Land | Peer Zickgraf: Down to Earth: Ein Marsianer im Menschenzoo. Zur Kritik des neuen Amerika in Heinleins Stranger in a Strange Land | Bartholomäus Figatowski: Der Mann, der Gott verklagte – Über Robert A. Heinleins Spätwerk Job: A Comedy of Justice

2. Analysen von Werkgruppen:
Bartholomäus Figatowski: Im Prisma des Abenteuers. Über die Adressierung junger und erwachsener Leser in den Jugendromanen Robert A. Heinleins | Bartholomäus Figatowski: Das Universum der Narzissten. Krisenphilosophie und Elitensehnsucht in Robert A. Heinleins Future History

3. Autobiografik und Biografik:
Diana-Isabel Scheffen: Reiseziel: Erde. Mit Robert A. Heinlein in 180 Tagen um die Welt | Thomas Harbach: Das Buch, das Heinleins Legende zementieren soll. Eine kritische Lektüre des ersten Bandes der Heinlein-Biografie von William Patterson, jr.

Das Titelbild stammt von Lothar Bauer.

Figatowski, Bartholomäus (Hrsg.), CHRONIST DER ZUKUNFT

Band 10 der Franke-Werkausgabe

Herbert W. Franke
YPSILON MINUS
Science-Fiction-Roman
SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, Band 10
hrsg. von Ulrich Blode und Hans Esselborn
AndroSF 70
p.machinery, Murnau, Juni 2018, 222 Seiten
Softcover – ISBN 978 3 95765 126 6 – EUR 12,90 (DE)
Hardcover (limitierte Auflage) – ISBN 978 3 95765 127 3 – EUR 19,90 (DE)

Eine Stadt im Jahre 2000 – ein totalitäres technokratisches System, absolute Kontrolle durch elektronische Überwachungsanlagen … das ist die Szenerie des Romans »Ypsilon minus« von Herbert W. Franke. Ypsilon minus – nach der Indexnummer der Ausgestoßenen, die vom zentralen Meldeamt all jenen zugesprochen wird, die von der vorgeschriebenen Linie abweichen. Benedikt Erman, genannt Ben, ist dort als Rechercheur beschäftigt. Eines Tages bekommt er vom Computer den Befehl, sich selbst zu kontrollieren. Irrtum der Maschine? Raffinierter Schachzug einer verborgenen unmenschlichen Intelligenz? Benedikt rollt seine eigene Vergangenheit auf, und zu seiner Überraschung stößt er auf Ereignisse, die längst aus den historischen Protokollen gelöscht wurden – auf das Geschehen, das zu diesem computergesteuerten Staatswesen geführt hat. Aber Benedikt ist Programmierer, und so hat er die Möglichkeit, sein Wissen einzusetzen und sich zu wehren.

Wie bei allen Science-Fiction-Stoffen von Herbert W. Franke geht es um prinzipiell mögliche Entwicklungen, um solche, die sich verwirklichen könnten, wenn man den Dingen ihren Lauf ließe. Erst wird der Leser von den geschilderten Ereignissen gefangen sein, vom verzweifelten Kampf gegen Reglementierung und Entpersönlichung vor der fantastisch-abstrusen Kulisse einer Automatenwelt. Erst nachher wird er merken, dass ein beachtlicher Teil davon längst zur Realität unserer täglichen Umwelt geworden ist.

Weitere Inhalte:
Thomas Franke: Brief an ein möglicherweise existierendes Individuum
Franz Rottensteiner: Nachwort der Suhrkamp-Ausgabe von 1976 (Suhrkamp-Taschenbuch 358)
Waltraut Schröder: Nachwort der Ausgabe des Verlags Neues Leben, 1979
Helga Abret: Herbert W. Frankes Roman »Ypsilon minus« – eine negative Utopie?
Hans Esselborn: Drei Deutungen von Ypsilon minus
Ulrich Blode: Textgrundlage und editorische Anmerkungen
Ulrich Blode: Die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke

Das Titelbild stammt von Thomas Franke; enthalten sind auch die Originalzeichnungen aus der 1979er Veröffentlichung im Verlag Neues Leben.

Franke, Herbert W., Ypsilon minus

Das erste Drittel ist erreicht

Neuer Verlag, neues Outfit

Michael K. Iwoleit & Michael Haitel (Hrsg.)
NOVA Science-Fiction
Ausgabe 26
p.machinery, Murnau, Juni 2018, 210 Seiten, Paperback
ISSN 1864 2829
ISBN 978 3 95765 136 5 – EUR 13,90 (DE)

NOVA Storys: Moritz Greenman: Façonneurs | Marc Späni: Die fünfte Stufe der Entspannung | Thorsten Küper: Confinement | Michael K. Iwoleit: Die Seelen | Michael Friebel: Quantentanz | Bernhard Kempen: Die Geschlechter der Leonen | Norbert Stöbe: Wir kommen | Klaus Berger-Schwab: Ein Job für Krüppel
NOVA Sekundär: Thomas Sieber: »Bedenke deine Handlungen vom Ende her!« Ein Interview mit Prof. Harald Lesch, Teil 1 | Dirk Alt: Der entmythologisierte Kosmos. Stanislaw Lems Katastrophenprinzip | Vandana Singh: Wahre Reise ist Heimkehr. Zu Ehren von Ursula K. Le Guin | Christopher Priest: Ursula | Ursula K. Le Guin (1929–2018): Ich stelle mich vor | Horst Illmer: Kate und ich. Ein Nachruf auf Kate Wilhelm (1928–2018)

Mit einem Editorial von Thomas Sieber und einem Titelbild von Andreas Schwietzke.

NOVA 26 kommt an Land


https://www.pmachinery.de/?p=5814

Neuerscheinung

Gerd Frey
DER ÜBERGANG
Transition & Evolution 2.0
AndroSF 91
p.machinery, Murnau, Juni 2018, 186 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 135 8 – EUR 11,90 (DE)

»Der Übergang« ist ein Weltraumabenteuer in der Tradition solcher Science-Fiction-Fiction-Klassiker wie »Solaris« oder »2001: Odyssee im Weltraum«. In einer weitgehend realistisch gehaltenen Zukunftsvision geht es um die Frage nach der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen.
Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff »Dali« aus dem künstlichen Schlaf. Er ist allein und glaubt zunächst, die »Dali« hätte das anvisierte Ziel erreicht. Als er auf eine Leiche stößt, wird schnell klar, dass es einen Zwischenfall gegeben haben muss. Die Schiffsfunktionen sind größtenteils ausgefallen. Die Suche nach den anderen Besatzungsmitgliedern gestaltet sich schwierig.
Um Informationen zu erhalten, loggt er sich in die virtuelle Welt »Oz« ein. Aber auch dort findet er zunächst keine Antwort auf die Frage: Wie könnte der nächste Evolutionssprung für die Menschheit aussehen?

Das Titelbild stammt von Lothar Bauer.

[Ein Hinweis: Das E-Book mit dem Titel »Transition: Evolution 2.0« wird von Droemer Knaur noch bis zum 01.04.2019 vermarktet. Unser E-Book unter dem neuen Titel »Der Übergang« erscheint mit dem gründlich überarbeiteten Text am 02.04.2019.]

Frey, Gerd, DER ÜBERGANG. Transition & Evolution 2.0

DSFP 2018: Die Nominierungen

Das Komitee zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP) freut sich, die Nominierungen für den DSFP 2018 bekanntzugeben. Für den DSFP 2018 sind alle im Original in deutscher Sprache im Jahr 2017 erstmals in gedruckter Form erschienenen Texte des Literaturgenres Science-Fiction relevant.

Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2018 wird auf dem Elstercon (21.-23. September 2018), dem diesjährigen JahresCon des Science Fiction Club Deutschland e. V., in Leipzig vergeben. Der DSFP ist mit 1.000 Euro je Kategorie dotiert.

Das Komitee beglückwünscht die nominierten Autorinnen und Autoren zu ihrem Erfolg und bedankt sich bei den Herausgebern und Lektoren, den Verlagen und ihren Mitarbeitern für die Unterstützung der deutschsprachigen Science Fiction. Besonderer Dank gilt den Autoren und Verlagen, die die Arbeit des Komitees durch Überlassung von Leseexemplaren unterstützt haben.

Die Reihenfolge der Nominierungen folgt dem Autorenalphabet und stellt keine Wertung dar.

Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte«

»Der Fremde in dir« von Galax Acheronian. In: »Meuterei auf Titan«. Hrsg.: Peggy Weber-Gehrke. Verlag für Moderne Phantastik Gehrke. ISBN: 978-3981875201
»Das letzte Mammut« von Norbert Fiks. In: »Meuterei auf Titan«. Hrsg.: Peggy Weber-Gehrke. Verlag für Moderne Phantastik Gehrke. ISBN: 978-3981875201
»Das Schiff, das nie hätte gebaut werden dürfen« von Tobias Habenicht. In: »Das Schiff, das nie hätte gebaut werden dürfen«. Hrsg.: C. Erpenbeck. Machandel-Verlag. ISBN: 978-3959590662
»Das Internet der Dinge« von Uwe Hermann. In: »Spektrum der Wissenschaft 6/17« ISSN: 01702971
»Protoplasma mit Hut« von Nikolaj Kohler. In: »Das Alien tanzt Kasatschok«. Hrsg.: Ellen Norten. p.machinery. ISBN: 978-3957650832
»Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen« von Thorsten Küper . In: »Menschmaschinen«. Hrsg.: André Skora. Amrun Verlag. ISBN: 978-3958692923
»Relokation« von Olaf Lahayne. In: »Meuterei auf Titan«. Hrsg.: Peggy Weber-Gehrke. Verlag für Moderne Phantastik Gehrke. ISBN: 978-3981875201
»Omega 4« von Frank Lauenroth. In: »Meuterei auf Titan«. Hrsg.: Peggy Weber-Gehrke. Verlag für Moderne Phantastik Gehrke. ISBN: 978-3981875201
»Paket Eternity« von Tom Turtschi. In: »Eniwetok. Die Flucht «. Seins-Fiction Verlag. ISBN: 978-3952482605

Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman«

»Die Welten der Skiir 3 „Patronat“« von Dirk van den Boom. Cross Cult. 450 Seiten. ISBN: 978-3864258725
»Das Arkonadia-Rätsel« von Andreas Brandhorst. Piper. 544 Seiten. ISBN: 978-3492704267
»Das Erwachen« von Andreas Brandhorst. Piper. 736 Seiten. ISBN: 978-3492060806
»Feuer der Leere« von Robert Corvus. Piper. 496 Seiten. ISBN: 978-3492704397
»Twillight Zoo« von Jutta Ehmke. Saphir im Stahl. 178 Seiten. ISBN: 978-3943948837
»Qualityland« von Marc-Uwe Kling. Ullstein 2017. 384 Seiten. ISBN: 978-3550050152 (Dunkle Ausgabe). ISBN: 978-3550050237 (Helle Ausgabe)
»Neanderthal« von Jens Lubbadeh. Heyne Verlag. 528 Seiten. ISBN: 978-3453318250
»Der Kanon mechanischer Seelen« von Michael Marrak. Amrun Verlag. 750 Seiten. ISBN: 978-3958692572
»Junktown« von Matthias Oden. Heyne Verlag. 400 Seiten. ISBN: 978-3453318212

Ralf Boldt
Für das DSFP-Preiskomitee
Kleefeld, den 27.05.2018