Der SFCD-JahresCon 2019: PentaCon

Der SFCD-JahresCon 2019 ist der PentaCon unter dem Motto »50 Jahre Stanislaw-Lem-Club«. Der PentaCon 2019 findet vom 01.–03. November 2019 im Palitzschhof zu Dresden (Gamigstr. 24, 01239 Dresden) statt. Es wird eine (!) Programmschiene geben. Es wird die Verleihung des KLP 2019 und des DSFP 2019 stattfinden. Erste und weitere Infos finden sich hier.

SFCD e.V. (wieder) bei Twitter

Für alle, die mit Facebook nichts anfangen können oder wollen, haben wir nun eine Repräsentanz bei Twitter eingerichtet. Genau genommen haben wir die alte Repräsentanz des SFCD e.V., welche seinerzeit von Stefan Manske etabliert wurde, wieder reaktiviert. Diese ist der Einfachheit halber mit Facebook gekoppelt, bietet aber gelegentlich auch auch eigenen bzw. abweichenden Content.

Die Adresse: https://twitter.com/SFCD

Wir freuen uns auf reichlich Follower. :-)

In diesem Zusammenhand möchten wir auch auf die neuen Twitter-Seiten zweier befreundeter und in Deutschland sehr beliebter Institutionen hinweisen, die da wären:

Science Fiction Treff Darmstadt: https://twitter.com/SFTreffDA

Buchmesse Convent: https://twitter.com/BuConDreieich

Auch hier freut man sich über neue Follower. :-)

 

Altbekanntes kehrt zurück

Ellen Norton & Michael Siefener (Hrsg.)
DAEDALOS 1994–2002
Eine literarische Reise durch den »Story Reader für Phantastik«
Außer der Reihe 26
p.machinery, Murnau, November 2018, 316 Seiten
Paperback: ISBN 978 3 95765 148 8 – EUR 19,90 (DE)
Hardcover: ISBN 978 3 95765 151 8 – EUR 30,90 (DE)
eBook-ISBN in Vorbereitung

Die Anthologie fasst eine Auswahl der besten Geschichten aller Ausgaben zusammen. DAEDALOS, der Story Reader für Phantastik, existierte neun Jahre und wurde von dem Kleinverleger Hubert Katzmarz und dem Autor Michael Siefener herausgegeben. Die in den dreizehn Heften abgedruckten Erstveröffentlichungen stammten hauptsächlich von Gegenwartsautoren, zudem waren Geschichten alter Meister, oft in Erstübersetzung, vertreten. Die illustrierenden Grafiken, u.a. von Goya, Albrecht Dürer und J. M. W. Turner, schufen das typische Erscheinungsbild der liebevoll gestalteten Exemplare und schmücken nun das vorliegende Buch, dass in seiner Anmutung den Originalheften nahe kommt.
DAEDALOS wurde in seiner Zeit zur Bühne für Autoren, die heute aus dem Genre nicht mehr wegzudenken sind. Das Buch präsentiert in gesamter Bandbreite fantastische Erzählungen, die heute kaum mehr zugänglich sind. Die Anthologie ist eine Zeitreise durch die fast mit Kultstatus belegten DAEDALOS-Hefte und geradezu ein »Muss« für jeden Fantastikliebhaber.
»Für mich als Verehrer unheimlicher Fantastik im Stile eines Le Fanu oder M. R. James war der leider viel zu kurz herausgegebene Storyreader DAEDALOS ein wahres Eldorado. Die mit feinem Gespür und literarischem Weitblick vom Editoren-Duo Katzmarz und Siefener komponierten Ausgaben boten jede für sich großartige Leseerlebnisse. … Ohne falsches Pathos würde ich sagen, dass ich DAEDALOS einiges verdanke auf meinem Entwicklungsweg als Leser wie als Autor. Umso schöner, dass der alte Geist der Zeitschrift mit dieser Anthologie noch einmal auflebt …« (Martin Schemm)

Mit Storys von Eddie M. Angerhuber, Christian von Aster, Frank Duwald, Frank Festa, Andreas Fieberg, Marco Frenschkowski, Frank W. Haubold, Iris Hoth, Jörg Isenberg, Andreas Kasprzak, Hubert Katzmarz, Sven Klöpping, Boris Koch, Werner W. Munk, Monika Niehaus, Martin Schemm, Malte S. Sembten Michael Siefener, Carsten Schmitt, Ingo Schröter, Michael Tillmann, Uwe Voehl, Jörg Weigand, Ernst Wurdack und Ulrike Wyche.

Der Inhalt:
Vorwort
Eddie M. Angerhuber: Der Hund mit den goldenen Haaren
Bertram Kuzzath: Die Gedankenfresser
Christian Aster: Danäus
Michael Tillmann: Lebendig verdaut
Michael Siefener: Vallis illa
Uwe Voehl: Die Alten von Arkheim
Andreas Fieberg: Wartezimmer
Marco Frenschkowski: Die Flöten Azathoths
Malte S. Sembten: Morbus Azathoth
Ingo Schröter: Azathoths Kampf
Werner W. Munk: Speerwerfer
Marco Frenschkowski: Tor der Flamme
Frank Duwald: Gespräche mit der Maschine
Eddie M. Angerhuber: Das unverwundbare Abbild
Monika Niehaus: Mit dem Siegel des großen Juracomputers
Malte Schulz-Sembten: Das Sandmädchen
Frank Festa: Das Erwachen
Bertram Kuzzath: Die letzte Nacht am blauen See
Carsten Schmitt: Puppenspieler
Frank W. Haubold: A Flor dos Sonhos
Jörg Isenberg: Gurd
Ernst Wurdack: Das Steinmännchen
Boris Koch: Terraforming
Martin Schemm: Mirage
Ulrike Wyche: Schläfer
Andreas Kasprzak: Von der Spinne, die kleine Jungen frisst
Iris Hoth: Acheron
Andreas Fieberg: Das lange Warten
Michael Siefener: Der Träumer
Jörg Weigand: Meister Eberhards letztes Bild
Sven Klöpping: Speedway to Hell
Ellen Norten: Bibliografie

Norten, Ellen (Hrsg.), DAEDALOS 1994–2002


http://www.pmachinery.de/?p=6095

Der QUARBER MERKUR 119 ist erschienen

Ja, auch der QM 119 ist mit umzugsbedingter Verspätung erschienen, weil der Layouter Michael Haitel lieber umgezogen ist :) Aber nun ist er da und seit gestern auf dem Weg zum Verleger Gerard Lindenstruth. Bestellungen kann man über seine Website www.verlag-lindenstruth.de platzieren, wo sich neben einer E-Mail-Adresse auch ein Bestellformular findet.

Franz Rottensteiner (Hrsg.)
QUARBER MERKUR 119
Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik
Verlag Lindenstruth, Giessen, November 2018, 278 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 934273 98 6 – EUR 16,00 (DE), Ausland: EUR 19,00 (DE)

Franz Rottensteiner: Einleitung
Erik Simon: Verlage und Publikationsformen der DDR-SF
Franz York Haarmann: Star Wars – Machtfantasie einer Fantasymacht
Agnieszka Gajewska: Aufspaltung (Teil 2)
Martin Alexander Sieber: Thomas Glavinic’ Die Arbeit der Nacht
Christian Schobeß: Willkommen im Überwachungsstaat! Torkelnde Kinder in Joachim Zelters Roman Schule der Arbeitslosen
Wolfgang Both: Utopie, Theorie, Realisierung. Die Popularisierung der Weltraumfahrt durch die deutschen Raketenpioniere
Wladimir Borissow: Den Schritt der Denkmäler hören
Dennis Mombauer: Genre-Experimente: Cordwainer Smith
Kurt J. Fickert: Kafkas »Gehilfen« aus dem Schloß
Sophie Holzberger: Das politische Unbewusste in Simulacron-3 und den Filmen Welt am Draht und The Matrix
Michael K. Iwoleit: Determiniertheit und Ekstase. Verborgene Motive in den Kurzgeschichten von James Tiptree, jr.
Rainer Eisfeld, Christian Hoffmann, Almut Oetjen, Franz Rottensteiner, Matthias Schmid, Erik Simon, Holger Wacker: Der Seziertisch

Nachzutragen – die 14. Unendlichkeit

Michael J. Awe, Andreas Fieberg & Joachim Pack (Hrsg.)
GEGEN UNENDLICH 14
Phantastische Geschichten
AndroSF 97
p.machinery, Murnau, November 2018, 178 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 150 1 – EUR 10,90 (DE)

Science-Fiction und Fantastik in erlesener Auswahl: Tiefgründig, hintersinnig und nachdenklich, aber auch abenteuerlich und böse sind die erzählerischen Streifzüge, zu denen der Leser eingeladen ist.
Schon die Titel der einzelnen Geschichten wirken wie zufällige Markierungspunkte im Kontinuum einer harmlos scheinenden und dennoch verstörenden Welt: Sonne, Schatten, Schwärze, die Nacht, Stille, letzte Tage und Sommernächte kommen darin vor.
Anspruchsvolle Unterhaltung ist garantiert, wenn Stilisten wie Herbert W. Franke, Alban Nikolai Herbst, Georg Klein und Friedrich Wilhelm Korff ihre Geschichten erzählen. – Das Titelbild schuf Stefan Böttcher.

AUS DEM INHALT
Traumurlaub auf einem exotischen Planeten / Fluch und Segen des Schattenmachens / Zeitreise ans Ende der Welt / Magie formschöner Innenausstattung / Gefängniskoller auf einem Strafplaneten / Nachtwanderung durch einen Albtraum / Bizarre Symbiosen / Grauen im Nebel englischer Moore / Mondänes Leben im virtuellen Schloss / Der tödliche Sog eines Naturphänomens / Verschreckte Grabräuber / Wenn Küchengeräte sich zu sehr langweilen

Die Storys:
Michael J. Awe: Unter der Sonne von Cela 14
Andreas Fieberg: Der Stoff, aus dem die Schatten sind
Kurt Tichy: Schwarze Hügel
Alban Nikolai Herbst: Gaudís Klinke
Matthias Ramtke: In der Grube
Hubert Katzmarz: Nachtwanderung
Georg Klein: Allwurzler
Uwe W. Appelbe: Die Kinder
Herbert W. Franke: Das Spiel der letzten Tage
Friedrich Wilhelm Korff: Der stille Katarakt
Ambrose Bierce: In einer Sommernacht
Stefan Lammers: Acht Grad

Awe, Fieberg, Pack (Hrsg.), GEGEN UNENDLICH 14

Mit ordentlicher Verspätung

ANDROMEDA NACHRICHTEN 264
SFCD e.V., Winnert, Januar 2019, 116 Seiten A4, EUR 8,00. Bezug: SFCD-Archiv, archiv[at]sfcd.eu

Der Inhalt:

Helmuth W. Mommers: Ein Plädoyer für die Kurzgeschichte
Uwe Lammers: E-Books – Das Echo der Zukunft
Conventions (mit Clemens Nissen, Jürgen Lautner und Udo Klotz)
Der Deutsche Science-Fiction-Preis
Fantasy
Science-Fiction
Zwielicht
Cinema
e:Games
Perry Rhodan
Science
Fanzine:Kurier
Reissswolf
Story:Files

Das Titelbild stammt von Andreas Schwietzke.

Diese Ausgabe gibt es auch zum Download: http://www.sfcd.eu/download/pubs/an201-300/an264open.zip

Anderzeiten, ein Urteil. Und wahr

Marianne Labisch war so nett, das Buch zu besprechen:

Helmuth W. Mommers
ANDERZEITEN
Erzählungen
AndroSF 77, p.machinery, Murnau am Staffelsee, Juli 2018, Hardcover, 580 Seiten, ISBN: 978 3 95765 125 9

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Die neuen Nachrichten von Andromeda

ANDROMEDA NACHRICHTEN 263
SFCD e.V., Murnau, Oktober 2018, 108 Seiten A4, EUR 8,00. Bezug: SFCD-Archiv, archiv[at]sfcd.eu

Der Inhalt:

Thomas Dreger: Princes of the Universe
Conventions (mit Martin Stricker, Jörg Ritter, Ralf Steinberg)
Fantasy
Science-Fiction
Zwielicht
Cinema
e:Games
Science
FanzineKurier
Reissswolf
Storyfiles: Uwe Lammers’ Das winzige Mysterium

Das Titelbild stammt von Lothar Bauer.

Diese Ausgabe gibt es auch zum Download: https://www.sfcd.eu/download/pubs/an201-300/an263open.zip

Mussorgski, nachgetreten

Dieser Roman ist quasi die Fortsetzung der Story »Der Weg des Gnomus« von F. A. Peters aus »Bilder einer Ausstellung« (siehe vorher).

F. A. Peters
GNOMUS oder Der König, der nicht lachte
Außer der Reihe 29
p.machinery, Murnau, September 2018, 176 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 145 7 – EUR 10,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 7438 8152 5 – EUR 5,49 (DE)

Gnomus ist ein rothaariger Zwerg und dient am Hofe König Barbarussas. Dem König ist das Lachen vergangen, als seine drei Töchter verschwanden und sein Königreich mit einem Fluch belegt wurde. Gnomus soll ihm sein Lachen zurückbringen. Das gelingt ihm allerdings nicht, und so hat sein Gegenspieler, der finstere Rusputin, leichtes Spiel und sorgt dafür, dass Gnomus in Ungnade fällt. Dem geplanten Anschlag auf sein Leben entkommt er zwar, findet sich jedoch in einem Haus auf Krähenfüßen wieder, in dem mindestens eine Hexe wohnt.

Wird der kleine Kerl verzaubert?
Kann er entkommen?
Und wird der König sein Lachen finden?

Machen Sie sich in diesem Märchen für Erwachsene auf einige deftige Szenen gefasst. Denn sowohl am Hofe als auch in der Hütte geht es mitunter heiß zu.
Empfohlen zur Lektüre für Menschen ab 18 vollendeten Lebensjahren.
Mit einem Titelbild von Gerd Scherm.

Peters, F. A., GNOMUS oder Der König, der nicht lachte

Mussorgski, einmal mehr neu belebt

Marianne Labisch, Marco Habermann, Gerd Scherm (Hrsg.)
BILDER EINER AUSSTELLUNG
Außer der Reihe 28
p.machinery, Murnau, September 2018, 132 Seiten
Paperback: ISBN 978 3 95765 143 3 – EUR 14,90 (DE)
Hardcover: ISBN 978 3 95765 144 0 – EUR 25,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 7438 8153 2 – EUR 7,49 (DE)

Beim Titel »Bilder einer Ausstellung« denken die meisten Menschen nicht an Visuelles, sondern an Musik. Seit rund hundertfünfzig Jahren regt Mussorgskis Komposition Musiker aus aller Welt zu neuen Interpretationen an. Doch wer kennt schon die auslösenden Bilder von Viktor Hartmann? Wer weiß um die Vorkommnisse, die hinter den Bildern stehen? Diese Anthologie transportiert die »Bilder einer Ausstellung« mit Storys und Gedichten erstmals in die Literatur. Erzählt, wozu diese Musik inspirieren kann und setzt die Worte in neuen Bildern um. Ein »work in progress«, ein Kunstwerk, das ständig weiterentwickelt wird. Und vielleicht zu neuer Musik anregt …

Mit einem Titelbild von Gerd Scherm und Illustrationen von Lothar Bauer, Detlef Klewer, Marianne Labisch, Eva Preuß, Gerd Scherm und Andreas Schwietzke.

Vorwort • Marco Habermann
Vorwort • Marianne Labisch
Vorwort • Gerd Scherm

Promenade • Gerd Scherm
Der Weg des Gnomus • F. A. Peters
Zwischenspiel I • Gerd Scherm
Das Lied des Troubadours • Stefan Cernohuby
Zwischenspiel II • Gerd Scherm
Die Tulierien brennen • Gerd Scherm
Der Ochsenkarren • Noëmi Sacher
Zwischenspiel III • Gerd Scherm
Pas de deux • Gabriele Behrend
Die Ruhe nach dem Andante Gravo • Paul Sanker
Zwischenspiel IV • Gerd Scherm
Ignoranz stirbt nie • Verena Jung
Ex inferis • Sascha Dinse
Zwischenspiel V • Gerd Scherm
Mit den Toten in einer toten Sprache • Regine D. Ritter
Zwischenspiel VI • Gerd Scherm
Die Hütte der Baba Jaga • Detlef Klewer
Zwischenspiel VII • Gerd Scherm
Der Plan • Marianne Labisch
Aufstellung der musikalischen Bearbeitungen • Gerd Scherm

Nachwort • Die Herausgeber
Vitae

Labisch, Habermann, Scherm (Hrsg.), BILDER EINER AUSSTELLUNG

Der Werkausgabe elfter Streich

Herbert W. Franke
ZARATHUSTRA KEHRT ZURÜCK
Science-Fiction-Storys
SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, Band 11
hrsg. von Ulrich Blode und Hans Esselborn
AndroSF 72
p.machinery, Murnau, September 2018, 228 Seiten
Paperback: ISBN 978 3 95765 139 6 – EUR 11,90 (DE)
Hardcover (limitierte Auflage): ISBN 978 3 95765 140 2 – EUR 19,90 (DE)
eBook-ISBN 978 3 7438 8118 1 – EUR 5,99 (DE)

Im 1967 entstandenen SF-Hörspiel »Zarathustra kehrt zurück« wird eine total mechanisierte Welt vom Computer gelenkt. Verzweifelt kämpfen einige wenige gegen diese Beeinflussung, die bis in die Zensur der Telefongespräche jegliche private Initiative lähmt. Durch geschickte Manipulation werden die Letzten, die dagegen revoltieren, selbst ihrer Erinnerung beraubt, und die totale Herrschaft des Computers über die Menschheit scheint für alle Zeiten gefestigt. Frankes Texte haben die herkömmliche SF weit hinter sich gelassen. Sie verstellen nicht den Blick in die Zukunft durch vernebelnde Schönfärberei, durch die ein Abglanz auf die unvollkommene Gegenwart fällt, hier wird Fantasie wirklich freigesetzt zum Probedenken – auch über die Gegenwart.

Hinter dieser Art von Literatur steht nicht zuletzt der Wunsch, Bildung auf eine Art und Weise zu vermitteln, die vonseiten des Lesers nicht mehr als ein Interesse am Thema fordert und doch Vergnügen bereitet.
(Helmut Eisendle, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Die Storys:
Uranus und zurück
Der Traum vom Meer
Papa Joe
Projekt TIME
Signal zum Überleben
Der dunkle Planet
Unterwerfung
Das Spiel der letzten Tage
Das Manöver
Die Fehler der Vergangenheit
Die Puppen des Mr. Burns
Transplantation
Es ist ein Mann, Käpten
Verkehrsstau
Der Held
Zarathustra kehrt zurück

Titelbild und Innenillustration stammen von Thomas Franke.

Franke, Herbert W., Zarathustra kehrt zurück